Kurz Hoffnung, am Ende deutlich geschlagen - 1:4 gegen SV Lebring
- 13. Apr.
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In der 21. Runde der Landesliga mussten wir uns auswärts dem SV Lebring mit 1:4 geschlagen geben. Vor rund 150 Zuschauern im sanSirro Stadion erwischten wir einen denkbar schlechten Start und gerieten bereits in der Anfangsphase klar unter Druck.
Zwar konnten wir nach einem Anschlusstreffer vor der Pause kurzzeitig Hoffnung schöpfen, letztlich machte jedoch die Offensivqualität der Hausherren sowie ein stark agierender Schlussmann den Unterschied. Während Lebring damit im oberen Tabellendrittel bleibt, stecken wir weiterhin im Tabellenkeller fest und müssen vor allem defensiv zulegen.
Früher Rückstand nach starkem Beginn des Gegners
Wir wurden von Beginn an früh attackiert und fanden kaum ins Spiel. Bereits in der 4. Minute mussten wir den ersten Gegentreffer hinnehmen: Nach einem Pass durch unsere Abwehr blieb Matthias Schragl eiskalt und traf sehenswert mit dem Außenrist zum 1:0.
Auch in der Folge hatten wir Probleme, Zugriff zu bekommen. In der 19. Minute erhöhte Lebring auf 2:0, nachdem wir einen Ballverlust nicht klären konnten und eine Flanke per Kopf verwertet wurde. Kurz darauf hatten wir Glück, dass ein weiterer Abschluss nur knapp am Kreuzeck vorbeiging.
Mit unserer ersten wirklich guten Offensivaktion gelang uns jedoch der Anschlusstreffer: In der 32. Minute traf Lukas Tomic mit einem platzierten Flachschuss ins lange Eck zum 2:1. Damit waren wir wieder im Spiel.
Starker Kampf nach der Pause – Entscheidung spät gefallen
Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich eine intensiv geführte Partie mit vielen Zweikämpfen. Wir investierten deutlich mehr und kamen zu Chancen, scheiterten jedoch mehrfach am gegnerischen Torhüter, der stark parierte.
Bis in die Schlussphase blieb die Partie offen, ehe wir in der 86. Minute nach einem Konter das 3:1 hinnehmen mussten. In der Nachspielzeit kassierten wir schließlich noch das 4:1 und mussten uns am Ende deutlich geschlagen geben.
Schwierige Ausgangslage im Tabellenkeller
Mit dieser Niederlage bleiben wir bei 18 Punkten und befinden uns weiterhin auf dem 15. Tabellenplatz. Zwar waren phasenweise positive Ansätze erkennbar, insgesamt müssen wir jedoch vor allem in der Defensive stabiler werden, um im Abstiegskampf bestehen zu können.
In den kommenden Wochen wartet auf uns eine entscheidende Phase, in der wir alles daransetzen müssen, die nötigen Punkte für den Klassenerhalt zu holen.




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